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Lärchenarabinogalaktan (LAG = Galactoarabinan) ist ein Polysaccharid, das aus Lärchenholz (Larix) gewonnen wird und zu etwa 98% aus Arabinogalaktan besteht. Arabinogalactane sind in verschiedenen Pflanzen zu finden, in höchster Konzentration jedoch in der Lärche. 

LAG
pharmazeutischen Grades ist ein feines, trockenes, hellbraunes Pulver mit leicht süßlichem Geschmack. Es löst sich
vollständig in Wasser oder Saft und hat eine geringe Viskosität.  LAG besteht hauptsächlich aus Galactose- und Arabinose-Molekülen im Verhältnis 6:1. Arabinogalactane sind lange, dicht verzweigte Polysaccharide von unterschiedlichem Molekulargewicht.

LAG ist eine ausgezeichnete Ballaststoffquelle und führt wegen der guten Verstoffwechselung durch die intestinale Mikroflora zu einer gesteigerten Bildung kurzkettiger Fettsäuren. 

Dosierung
Die Dosierung von LAG in Pulverform wird gewöhnlich in Teelöffeln oder Esslöffeln angegeben,
wobei die Konzentration pro Esslöffel etwa 4‑5 g beträgt.
Die übliche Dosierung für Erwachsene liegt bei 1‑3 Esslöffeln über den Tag verteilt,
die Dosierung für Kinder bei 1‑3 Teelöffeln pro Tag.
Das Pulver wird normalerweise in Wasser oder Saft gemischt, es kann jedoch bei Bedarf auch zu Nahrungsmitteln dazugegeben werden.

Als natürlicher Inhaltsstoff für Kosmetikprodukte ist LAG (Galactoarabinan) sehr beliebt und weit verbreitet. Es glättet die Hautoberflächenstruktur, vermindert den Feuchtigkeitsverlust, verbessert die Leistung von Sonnenschutzfiltern und dient als Filmbilder.

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Ballaststoffe
Ballaststoffe sind Bestandteile von Lebensmitteln, die vom Menschen im Dünndarm nicht abgebaut und aufgenommen werden können. Sind sie auch im Dickdarm nicht abbaubar, werden sie ausgeschieden.
Ballaststoffe sind fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten,  vor allem in den Randschichten von Getreide. Deshalb tragen Vollkorngetreideprodukte, neben Gemüse und Obst, am stärksten zur Ballaststoffversorgung bei.
Positiv wirken Ballaststoffe dadurch, dass sie Wasser gut binden können, auf diese Weise zur Füllung des Dickdarms beitragen und dadurch seine Tätigkeit anregen. Daneben gibt es Hinweise, dass Ballaststoffe wichtig für eine Cholesterin-bewusste Ernährung sind, das körpereigene Immunsystem unterstützen und für einen gesunden Darm sorgen.
Bei fast jeder Verarbeitung von Lebensmitteln treten Verluste an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen auf. Auch aus diesem Grund liegt bei den heutigen Verzehrgewohnheiten in Deutschland die Aufnahme von Ballaststoffen durchschnittlich bei nur ca. 20 g pro Tag. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt jedoch eine tägliche Aufnahme von 30 g Ballaststoffen.

Immunsystem
Als Immunsystem (lat. immunis ‚unberührt‘, ‚frei‘, ‚rein‘) wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen, fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhaft gewordene körpereigene Zellen zu zerstören. Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen und der zentrale Forschungsgegenstand der Immunologie.

Das Immunsystem hat eine große Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von Lebewesen, denn praktisch alle Organismen sind ständig den Einflüssen der belebten Umwelt ausgesetzt; manche dieser Einflüsse stellen eine Bedrohung dar: Wenn schädliche Mikroorganismen in den Körper eindringen, kann dies zu Funktionsstörungen und Krankheiten führen. Typische Krankheitserreger sind Bakterien, Viren und Pilze, sowie einzellige beziehungsweise mehrzellige Parasiten.

Es gibt zwei grundlegend verschiedene Mechanismen der Immunabwehr, je nach dem, ob diese angeboren und daher in gewisser Weise (vgl. aber unten: bow-tie-architecture) erregerunspezifisch, oder ob diese erworben und daher erregerspezifisch ist.

Die Bestandteile des Immunsystems sind
- mechanische Barrieren, die ein Eindringen der Schädlinge verhindern sollen
- Zellen, wie zum Beispiel Granulozyten, natürliche Killerzellen (NK-Zellen) oder T-Lymphozyten.
- Proteine, die als Botenstoffe oder zur Abwehr von Krankheitserregern dienen
- psychische Immunfaktoren.

Die 1975 entdeckten Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) sind Teil der angeborenen Immunabwehr.
Obwohl NK-Zellen keine antigenspezifischen Rezeptoren auf ihrer Oberfläche tragen, werden sie zu den Lymphozyten gezählt, da sie eine gemeinsame Vorläuferzelle im Knochenmark haben.
NK-Zellen sind eine der ersten Verteidigungslinien im Kampf gegen Infektionen und Krebs, weil sie infizierte Zellen vernichten können, ohne vorher mit dem Krankheitserreger selbst in Kontakt gewesen zu sein. Sie verwenden dazu einen Mechanismus, der in den 1980er Jahren von dem schwedischen Immunologen Klas Kärre entdeckt wurde und als „Fehlendes Selbst“ (engl. „missing self“) bezeichnet wird.

Allgemeine Stärkung des Immunsystems
Ein gesundes und kräftiges Immunsystem kann Menschen dabei helfen, diverse Krankheitserreger zu bekämpfen und manchmal damit auch einen Krankheitsausbruch zu verhindern oder Krankheitssymptome zu mildern, beziehungsweise den Krankheitsverlauf zu verkürzen.

Als Grundlage für ein gesundes Immunsystem gelten eine ausgewogene Ernährung des Menschen,
die alle für den Organismus notwendigen Stoffe wie beispielsweise Mineralstoffe (besonders Eisen, Zink und Selen) und Vitamine enthält, und ausreichend Schlaf; des Weiteren sollte lange andauernder (chronischer) Stress vermieden werden.

Als geeignete Maßnahmen zur Steigerung der Immunfunktion gelten regelmäßige Bewegung, insbesondere sportliches Ausdauertraining, sowie regelmäßige Abhärtung, zum Beispiel durch Saunieren und Anwendung von Kneippschen Güssen. Auch Heilfasten wird als Möglichkeit bezeichnet, das Immunsystem zu stärken, dies ist jedoch umstritten. Psychotherapeutische Verfahren, insbesondere Methoden zur Stressbewältigung können die Immunabwehr stärken. Die klinische Hypnotherapie hat suggestive Methoden zur Unterstützung des allgemeinen Immunsystems sowie zur Behandlung einzelner Immunerkrankungen entwickelt.

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